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Cannes
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Cannes (okzitanisch Canas, von lateinisch canna ‚Schilf‘) ist eine französische Gemeinde mit 74.350 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) an der Mittelmeerküste (Côte d’Azur) im Département Alpes-Maritimes in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Contents

Klima
Museen

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Geografie

Cannes liegt am Mittelmeer. Im Hinterland liegen nordöstlich die Ausläufer der Seealpen. Westlich der Stadt erstreckt sich das Esterel-Gebirge mit der Steilküste aus rotem Porphyr.

Klima

Cannes genießt ein mediterranes Klima mit heißen, trockenen Sommern und milden, feuchten Wintern. Der Mistral weht gelegentlich, obwohl die Region durch das Esterelmassiv geschützt wird. Häufiger ausgesetzt ist Cannes dem Levante und dem Scirocco, die jedoch selten lange anhalten. Die mittleren Höchsttemperaturen unterscheiden sich kaum von denen Nizzas. Allerdings sind die mittleren Tiefsttemperaturen das ganze Jahr über etwa zwei Grad niedriger. Die Niederschlagsverteilung ist typisch mediterran mit hohen Niederschlägen in den Wintermonaten und geringen in den Sommermonaten.

Geschichte

Vom Mittelalter bis in das frühe 19. Jahrhundert war Cannes ein Fischerdorf. In den 1830er-Jahren kamen französische und ausländische Adelige in die Gegend und bauten Ferienhäuser. Ein regelmäßiger Wintergast war Friedrich Nietzsche.cite-ref-1[1] Zu Beginn des 20. Jahrhunderts übte die italienische Vizekonsulat eine enge Kontrolle über die ansässigen italienischen Arbeiter aus. Unter dem Mussolini-Regime nahm der Zugriff noch zu. Dieses hatte angesichts der großen Anziehungskraft der französischen Kultur Angst um deren Italianità.cite-ref-2[2] Das Konsulat verteilte 1932 Propaganda mit dem Titel „Du bist Italiener und musst Italiener bleiben“.cite-ref-3[3]

Als sich Frankreich im Zweiten Weltkrieg unter deutscher Besatzung befand, erließ das mit den Nazis kollaborierende Vichy-Regime antisemitische Gesetze. Während andere Juden dem Aufruf, sich als Juden zu deklarieren, folgeleisteten und so deportiert und ermordet wurden, entzogen sich die Brüder Maurice (* 1920) und Léon Saslawsky (* 1921),cite-ref-4[4] deren Eltern in Cannes ein Kleidergeschäft führten, dieser Anordnung. Maurice ging in den Arbeitsdienst der von der Vichy-Ideologie als Ertüchtigung der Jugend gedachten Chantiers de jeunesse. Als die Einberufung in den STO drohte, flüchteten die Brüder nach Montmélian im Département Savoie. Dort wurden sie vom Ehepaar Cugnet versteckt und sie überlebten.

Die Villa Monfleurycite-ref-0-5-0[5] in Cannes diente der Gestapo als Hauptquartier. Die ehemalige Profisportlerin Violette Morris, Mitglied im Mouvement Franciste, hielt sich im Dezember 1943 in der Villa auf und organisierte mit Hilfe der Gestapo Beutezüge nach kriegswichtigen Metallen (Kupfer, Messing) im Stadtteil La Bocca.cite-ref-6[6] Acht Résistancekämpfer wurden hier am 15. August 1944 von Nazis und von Kollaborateuren ermordet. Unweit von Cannes landete am 15. August 1944 die alliierte Operation Dragoon.cite-ref-7[7] Ein bekannter Kollaborateur aus Cannes war Paul Malaguti (1927–1996), ein Mitgründer des Front national.cite-ref-0-5-1[5]

1946 wurden die ersten Internationalen Filmfestspiele von Cannes durchgeführt. Im April 1956 kam die brünette Brigitte Bardot,cite-ref-8[8] ein neuer Stern des französischen Films, an das 9. Festival de Cannes, von nun an mit blonder Haarpracht.

Andere historische Daten:

• 1815: Napoleon Bonaparte lagert auf seiner Rückkehr von Elba bei Cannes.
• 1834: Der ehemalige britische Lordkanzler, Henry Brougham, 1. Baron Brougham and Vaux, entdeckt Cannes und lässt sich dort nieder. Ihm folgen rasch weitere Aristokraten.
• 1838: Bau des Alten Hafens
• 1868: Bau der Croisette (La Croisette).
• 1871: Auf der Croisette werden Palmen gepflanzt.
• 1912: An der Croisette entstehen nacheinander mehrere Luxushotels.
• 1982: Der neue Palais des Festivals et des Congrès wird eröffnet.

Bis heute gilt die Stadt als „Treffpunkt der Reichen und Schönen“ und hat sich einen mondänen Charakter erhalten.

Bevölkerungsentwicklung

| Jahr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2006 | 2016 | 2025 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 58.079 | 67.152 | 70.527 | 72.259 | 68.676 | 67.304 | 70.610 | 74.152 | 98.516 |

Sehenswürdigkeiten

Siehe auch

:

Liste der Monuments historiques in Cannes

Inmitten des Badeortes Cannes befindet sich die Flaniermeile Boulevard de la Croisette. Die Croisette wurde im Jahre 1850 nach dem Vorbild der Promenade des Anglais in Nizza angelegt. Der Boulevard hat eine Länge von zwei Kilometern und endet im Osten am Pointe Croisette, von wo aus man einen Blick über die gesamte Promenade hinweg auf das Festspielhaus hat. Läden, Boutiquen, Restaurants und Bars wechseln sich ab. Auch drei Casinos und der Palais des Festivals et des Congrès, in dem das Internationale Filmfestival stattfindet, befinden sich hier. Viele der größeren Hotelketten führen ein Hotel an der Croisette, darunter InterContinental (Carlton), Hilton und Mercure.

An der Promenade befinden sich kleine Parks, die Promenade selbst ist von Palmen gesäumt. Direkt unterhalb befindet sich die Plage de la Croisette, ein breiter Sandstrand. Als Frankreichs größter innerstädtischer Park gilt der Friedhof von Cannes, der Cimetière du Grand Jas, auf dem unter anderem bekannte Persönlichkeiten wie Martine Carol, Klaus Mann oder Lily Pons bestattet wurden.

Südlich der Stadt gut sichtbar vom Strand liegt die Inselgruppe Îles de Lérins: Sainte-Marguerite (4,6 Kilometer) und Saint-Honorat (5,7 Kilometer) – beide sind mit einer öffentlichen Fähre zu erreichen – sowie Île Saint de la Tradeliere und Saint-Ferréol, beide sind unbewohnt.cite-ref-9[9]

Die Kirche Notre-Dame-de-Bon-Voyage wurde 1869 und die Kirche Notre-Dame-d’Espérance 1641 errichtet.

Die Synagoge wurde 1952 errichtet.

Regelmäßige Veranstaltungen

Besonders bekannt ist Cannes durch die jährlich im Mai stattfindenden Internationalen Filmfestspiele. Auch das jährliche Werbefestival Cannes Lions International Advertising Festival ist international renommiert. Seit 1987 findet dort im Februar/März das Festival International des Jeux, das Internationale Spiele-Festival statt, bei dem 2012 an drei Tagen 150.000 Besucher waren.

Seit 1967 findet jährlich die Bootsmesse Cannes Yachting Festival statt.cite-ref-10[10]cite-ref-11[11]

Von 1996 bis 2005 fand in Cannes die zweitwichtigste Mobilfunkmesse Europas neben der Cebit statt, der 3GSM World Congress.

Jährlich findet im März die MIPIM, die weltgrößte Gewerbeimmobilien- und Betriebsansiedlungsmesse, und im November die MAPIC, eine Handelsimmobilienmesse, im Palais des Festivals statt. Veranstalter ist Reed MIDEM, sie dauert vier Tage.

Im Sommer findet auch in der Bucht von Cannes alljährlich ein Feuerwerkswettbewerb (festival d’art pyrotechnique) statt – ein internationaler Wettstreit mit vielen Besuchern, die dieses Ereignis am Strand oder von Yachten aus bestaunen können.

Ferner finden hier die Musikmesse Midem und das Kindertheaterfestival P'tits Cannes à You statt.

Museen

Das Musée des explorations du monde (früher Musée de la Castre) befindet sich im mittelalterlichen Schloss auf einer Anhöhe in der Altstadt le Suquet. Es zeigt primitive Kunst, Kunstwerke des Mittelmeerraums, Musikinstrumente aus aller Welt sowie Landschaftsgemälde der Provence aus dem 19. Jahrhundert. Von seinem quadratischen Turm aus dem 12. Jahrhundert bietet sich ein 360-Grad-Panoramablick über die Stadt und die Umgebung.cite-ref-12[12] Auf der Insel Sainte-Marguerite befindet sich im Fort Royal ein Museum für Meeresarchäologie.

Verkehr

Cannes hat einen Bahnhof mit direkter TGV-Verbindung nach Paris (rund fünfeinhalb Stunden); die Stadt ist über die Bahnstrecke Marseille–Ventimiglia und die Bahnstrecke Cannes–Grasse an das Bahnnetz der SNCF angeschlossen. Es sind somit unter anderem die Orte Antibes, Nizza und Monaco erreichbar. Die Strecke nach Ventimiglia (Italien) führt direkt am Meer entlang. Bis zum Zweiten Weltkrieg war der Bahnhof von Cannes Ziel einiger Luxuszüge wie dem Riviera-Express oder Wien-Nizza-Cannes-Express. Bis 2007 wurde der Bahnhof vom seit 1883 verkehrenden Train Bleu bedient, dem über viele Jahre wichtigsten Nachtzug zwischen Paris und der Riviera.

Den öffentlichen Busverkehr in Cannes sowie den Orten Le Cannet und Mandelieu-la-Napoule betreibt Bus Azur. Die Überlandbusse der Rapides Côte d’Azur verbinden Cannes mit Nizza und Grasse.

Der Flugplatz Cannes-Mandelieu liegt westlich der Stadt und kann wegen der hügeligen Umgebung nur von Flugzeugen etwa bis zur Größe einer ATR 72 angeflogen werden. Bis zum Zweiten Weltkrieg war er der einzige Flughafen an der Côte d’Azur.cite-ref-13[13]

Wirtschaft

Der Tourismus ist für die Stadt ein wichtiger Wirtschaftszweig. Cannes empfängt jährlich rund drei Millionen Besucher. Davon nächtigen zwei Millionen Besucher in Cannes und eine Million Besucher sind Tagestouristen.cite-ref-14[14] Die Stadt bietet 130 Hotels mit 8000 Zimmern. Cannes steht in Frankreich als Geschäftsreiseziel an zweiter Stelle nach Paris. Cannes wartet unter anderem mit drei Spielcasinos, 500 Restaurants und Cafés, 30 Loungeclubs und Diskotheken sowie 30 Privatstränden auf.

Weitere bedeutende Wirtschaftszweige sind der Handel und die aeronautische Industrie, die es hier seit 1929 gibt. Im Centre spatial de Cannes-Mandelieu sind am Standort Cannes rund 2000 Mitarbeiter beschäftigt. Vom Unternehmen Thales Alenia Space werden dort Satelliten hergestellt.cite-ref-15[15]cite-ref-16[16]

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Maria Immaculata Cristina Pia Isabella von Neapel-Sizilien (1874–1947), Prinzessin des Königreichs beider Sizilien
Jean Gougoltz (1875–1917), Schweizer Radrennfahrer
Maria Christina von Bourbon-Sizilien (1877–1947), Tochter von Alfonso Maria und Maria Antonietta di Borbone
Charles Isaac Ginner (1878–1952), französisch-britischer Maler
Alain Campbell White (1880–1951), US-amerikanischer Schachkomponist und Botaniker
Aimé Vassiaux (1890–1967), französischer Autorennfahrer
Robert Ramillon (1909–?), Tennisspieler
Gaspard Rinaldi (1909–1978), Profi-Radsportler
Anne Spoerry (1918–1999), französisch-kenianische Ärztin und Pilotin
Yvonne Curtet (1920–2025), Leichtathletin
Gisèle Pascal (1921–2007), Schauspielerin
Gérard Philipe (1922–1959), Theater- und Filmschauspieler
Paul Revel (1922–1983), Maler und Kupferstecher
Víctor Merenda (1923–1968), Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
René Saorgin (1928–2015), Organist
Claude Bolling (1930–2020), Jazzmusiker (Klavier), Komponist und Musikproduzent
Jean Ricardou (1932–2016), Schriftsteller und Texttheoretiker
Pilar de Borbón (1936–2020), Infantin von Spanien und Herzogin von Badajoz
Jean Sobieski (* 1937), Schauspieler und Maler
Emmanuel Hocquard (1940–2019), Poet und Redakteur
François Léotard (1942–2023), Politiker
Jean-Jacques Kantorow (* 1945), Geiger und Dirigent
Bob Telson (* 1949), US-amerikanischer Komponist, Multiinstrumentalist und Sänger
Max Delys (1951–1993), Schauspieler
Olivier Winterstein (1951–2004), Musikwissenschaftler und Orchesterintendant
Norbert Turini (* 1954), römisch-katholischer Erzbischof von Montpellier
Brigitte Aubert (* 1956), Schriftstellerin
Paolo Barzman (* 1957), französisch-US-amerikanischer Regisseur
Michel Dussuyer (* 1959), Fußballtorhüter und -trainer
Marie-France van Helden (* 1959), Eisschnellläuferin
Catherine Guillouard (* 1965), Unternehmensleiterin
François Smesny (* 1968), Schauspieler
Yann Bonato (* 1972), Basketballspieler
Johan Micoud (* 1973), Fußballspieler
Sébastien Vieilledent (* 1976), Olympiasieger im Rudern
Jean-René Lisnard (* 1979), monegassischer Tennisspieler
Karina Testa (* 1981), Schauspielerin
Hamed Namouchi (* 1984), Fußballspieler
Luke Stratte-McClure (* 1984), US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Filmschaffender
Julien Gaspar-Oliveri (* 1985), Film-, Theaterschauspieler und Regisseur
Sarah Bouhaddi (* 1986), Fußballspielerin
William Accambray (* 1988), Handballspieler
Anthony Modeste (* 1988), Fußballspieler
Victor Dubuisson (* 1990), Profigolfer der European Tour
Johann Zarco (* 1990), Motorradrennfahrer
Romain Arneodo (* 1992), monegassischer Tennisspieler
Norman Nato (* 1992), Automobilrennfahrer
Brandon Maïsano (* 1993), Automobilrennfahrer
Dylan Bronn (* 1995), Fußballspieler
Philéas Pasqualini (* 1995), American-Football-Spieler
Oumar Touré (* 1996), malischer Schwimmer
Lenny Martinez (* 2003), Radrennfahrer

Andere Persönlichkeiten

Folgende Personen haben in Cannes gelebt:

Louis Blanc (1811–1882), Gründer der Sozialdemokratie in Frankreich
Victor Cousin (1792–1867), französischer Philosoph und Kulturtheoretiker
Jean-Gabriel Domergue (1889–1962), französischer Maler und Plakatkünstler
Friedrich Franz III. (1851–1897), Großherzog zu Mecklenburg
Jules Girard (1825–1902), französischer Literaturwissenschaftler
Benjamin Godard (1849–1895), französischer Komponist
Charles Grant, Baron Glenelg (1778–1866), schottischer Politiker
Nikolai Judenitsch (1862–1933), russischer General
Klaus Mann (1906–1949), deutscher Schriftsteller, Sohn von Thomas Mann (1875–1955), ist in Cannes begraben
Prosper Mérimée (1803–1870), französischer Schriftsteller
Jacques Monod (1910–1976), französischer Biochemiker und Offizier der Ehrenlegion
Édith Piaf (1915–1963), französische Chansonsängerin
Auguste Regnaud de Saint-Jean d’Angely (1794–1870), General, Staatsmann und Marschall von Frankreich
Eduard Rhein (1900–1993), deutscher Erfinder, Publizist und Schriftsteller
Stephan Sulke (* 1943), Schweizer Liedermacher, Keyboarder und Gitarrist
Léon-Philippe Teisserenc de Bort (1855–1913), Entdecker der Stratosphäre
Barzan Ibrahim at-Tikriti (1951–2007), Ex-irakischer Politiker und Halbbruder von Saddam Hussein
Alexis de Tocqueville (1805–1859), Publizist und Politiker
Jens Ferdinand Willumsen (1863–1958), dänischer Maler und Bildhauer, gestorben in Cannes am 4. April 1958
Zinédine Zidane (* 1972), Weltfußballer, begann seine Karriere bei Cannes

Partnerstädte

(Quelle: cite-ref-17[17])

• Spanien Madrid, Spanien, seit 1957
• Vereinigtes Konigreich Londoner Stadtbezirk Royal Borough of Kensington and Chelsea, Vereinigtes Königreich, seit 1970
• Vereinigte Staaten Beverly Hills, Vereinigte Staaten, seit 1986
• Japan Shizuoka, Japan, seit 1991
• China Volksrepublik Sanya, Volksrepublik China, seit 1997
• Mexiko Acapulco, Mexiko, seit 1998
• Ukraine Lviv, Ukraine, seit 2022

Befreundete Städte

• Israel Tel Aviv, Israel, seit 1993
• Schweiz Saanen, Schweiz, seit 1995

Literatur

Le Patrimoine des Communes des Alpes-Maritimes. Flohic Editions, Band 1, Paris 2000, ISBN 2-84234-071-X, S. 221–246.
Jens Rosteck: Gebrauchsanweisung für Nizza und die Côte d’Azur. Piper-Verlag, München 2007, 2010, 2013, ISBN 978-3-492-27554-5 (Literarisch-kulturgeschichtliches Porträt der Region einschließlich Kapitel über Cannes.)
Ralf Nestmeyer: Provence und Côte d’Azur: Literarische Reisebilder aus dem Midi. Klett-Cotta-Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-608-93654-8.

Weblinks

• Offizielle Website der Stadt Cannes (französisch, englisch)
• Website des Fremdenverkehrsbüros von Cannes (mehrsprachig)

Einzelnachweise

cite-note-11. Christoph Helferich: Geschichte der Philosophie: von den Anfängen bis zur Gegenwart und Östliches Denken. 7. Auflage. Nr. 30706. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2009, ISBN 978-3-423-30706-2, S. 348.
cite-note-22. Stéphane Mourlane: Les lieux de l’italianité. In: Stéphane Mourlane, Dominique Païni (Hrsg.): Ciao Italia! – Un siècle d’immigration et de culture italiennes en France. Éditions de la Martinière/Musée de l’histoire de l’immigration, Paris 2017, ISBN 978-2-7324-8081-7, S. 115–121, hier S. 116.
cite-note-33. Matteo Sanfilippo: L’émigration italienne en France vue de la Péninsule. In: Stéphane Mourlane, Dominique Païni (Hrsg.): Ciao Italia! – Un siècle d’immigration et de culture italiennes en France. Éditions de la Martinière/Musée de l’histoire de l’immigration, Paris 2017, ISBN 978-2-7324-8081-7, S. 66–73, hier S. 72 f.
cite-note-44. Jean-Claude Bouchet, Dominique Vialard: Montmélian Arbin – Deux millénaires d’histoire. Association des Amis de Montmélian et de ses Environs/Neva Édition, Magland 2023, ISBN 978-2-9578093-1-8, S. 66.
cite-note-0-55. François Broche: La cavale des collabos. Nouveau Monde éditions, Paris 2023, ISBN 978-2-38094-444-0, S. 324 f.
cite-note-66. Pierre Brana, Joëlle Dusseau: Collaboratrices : 1940–1945 – Histoire des femmes qui ont soutenu le régime Vichy et l’occupation nazi. Édition Perrin, Paris 2024, ISBN 978-2-262-10010-0, S. 283.
cite-note-77. Olivier Wieviorka, Cyriac Allard: Le Débarquement : Son histoire par l’infographie. Éditions du Seuil, Paris 2023, ISBN 978-2-02-154215-8, S. 164 f.
cite-note-88. Vincent Perrot, Bruno Ricard: Brigitte Bardot – Internationale BB. Préface de Brigitte Bardot. Éditions de la Martinière, Paris 2024, ISBN 979-1-04011677-6, S. 48.
cite-note-99. Die Lérins-Inseln an der Côte d’Azur (Memento vom 9. August 2017 im Internet Archive) France.fr, abgerufen am 9. August 2017.
cite-note-1010. Cannes Yachting Festival feiert 40. Geburtstag. In: www2.best-boats24.net. 17. September 2017, abgerufen am 27. Januar 2024.
cite-note-1111. Redaktion: Messe-Vorschau: Die wichtigsten Neuheiten auf dem Cannes Yachting Festival. In: boote-magazin.de. 12. September 2023, abgerufen am 27. Januar 2024.
cite-note-1212. Location - Musée des explorations du monde et place de la Castre. 20. Januar 2025, abgerufen am 22. Januar 2025 (französisch).
cite-note-1313. History | Aéroport Cannes Mandelieu. Abgerufen am 16. Juli 2023.
cite-note-1414. Cannes en chiffres. 19. Januar 2024, abgerufen am 22. Januar 2025 (französisch).
cite-note-1515. cannes.com: Thales Alenia Space (Memento vom 28. Juni 2018 im Internet Archive) (französisch)
cite-note-1616. Insee Abgerufen am 10. August 2017.
cite-note-1717. Les jumelages - Les pactes d'amitié. 4. April 2022, abgerufen am 22. Januar 2025 (französisch).